2005AsienVietnam

Vietnam: Đà Lạt heißt Urlaub

Die Luft ist kühl und erfrischend, die Architektur europäisch inspiriert, im Wald wird nach Wild gejagt:Đà Lạt, auf rund 1.500 Meter Höhe zwischen den Hügeln der Lang Bian-Hochebene gelegen, galt einst als „Klein-Paris“. Heute lockt die einstige „hill station“ der Franzosen besonders vietnamesische Flitterwöchler und westliche Golfspieler an.

Das Klein-Paris von Vietnam

Die „junge Stadt des ewigen Frühlings“ war 1897 von Franzosen als Sommerfrische und kühler Zufluchtsort vor der drückenden Hitze der Küstenebene gegründet worden – und hat bis heute nichts von ihrem Charme verloren. Trotz einiger Bausünden aus Beton stellt die Stadt bis heute eine gelungene Symbiose zwischen französischem Kolonialerbe und asiatischem Alltag dar.

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