2013EuropaNorwegen

Oslo: Die hippe Hauptstadt

Teuer und schick: Das einst verschlafene Oslo hat sich zur modernen Metropole gewandelt und zelebriert pure Lebenslust. Seit die Szene die einstigen Arbeiterviertel Grünerløkka und Grønland entdeckt hat und sich in durchgestylten Cafés an der Hafenfront von Aker Brygge sonnt, ist die kleinste skandinavische Hauptstadt absolut hip.

New York schlendert am South Street Seaport, San Francisco flirtet an der Fisherman’s Wharf – und Oslo hat Aker Brygge. Mehr als 5.000 Stühle von 35 Cafés und Restaurant, die Hälfe im Freien, säumen die Kaikante. Sehen und Gesehen werden ist das ganze Jahr hindurch das Motto an der Flaniermeile am Fjord.

Sie entstand 1987 auf dem ehemaligen Gelände der Akers Mekaniske Werft, auf der 128 Jahre lang Schiffe gebaut und repariert wurden. Hinter den historischen Werfthallen, die in die moderne Architektur aus Backstein, Stahl und Glas integriert wurden, entwickelt sich bis heute ein komplett neuer Stadtteil nach Plänen des renommierten Architekten Rem Koolhaas: Wohnungen, Büros, Geschäfte, Restaurants und eine neue Oper.

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