Bama Way: unterwegs mit den Ureinwohnern

Nördlich von Cairns erstreckt sich die Cape York-Halbinsel, auf der die indigene Kultur so lebendig und vielfältig ist wie sonst nirgendwo in Queensland. Den Spuren der Ureinwohner folgt der Bama Way. Dabei handelt es sich nicht um eine durchgängig markierte Themenroute, sondern ein Angebot, auf eigene Faust oder mit Aborigines-Führer drei Biotope als Lebensräume der Ureinwohner zu entdecken: den tropischen Regenwald, das offene Busch- und Grasland der Savanne und die Küste mit ihren Mangrovenwäldern und Gezeitenzonen.

„Komm, nimm diese Blätter. Zerbrösele sie auf Deiner Hand. Prima Jetzt tröpfle etwas Wasser darauf und reibe Deine Hände.“ Sofort beginnt das Blatt-Wasser-Gemisch zu schäumen. Staub und Schmutz machen einem milden Duft Platz. „Na, wie gefällt Dir meine Naturseife aus dem Busch?“ Willie Gordon strahlt über das ganze Gesicht. Der 54-Jährige liebt es, die Gäste seiner Rainbow Serpent Tour zu überraschen. Und ihnen mit allen Sinnen seine Heimat, ihre Natur, Kultur und Gesichte zu vermitteln.

Der Elder vom Stamm der Nugal-Warra gehört zu den bekanntesten indigenen Touranbietern entlang des Bama Way. „Bama“ heißt in der Sprache der örtlichen Aborigines „Mensch“, und so trägt der „Weg zu den Menschen“ auch die Handschrift der Ureinwohner: Sie haben die Route durch den Südosten der Cape York-Halbinsel zwischen Cairns und Cooktown erarbeitet und geben unterwegs Einblicke in ihre Kultur und Lebenswelt, die so unterschiedlich ist wie ihr jeweiliger Lebensraum.

Die Heimat von Willi Gordon im Far North von Quensland bei Cooktown. Foto: Hilke Maunder
Die Heimat von Willi Gordon im Far North von Quensland bei Cooktown. Foto: Hilke Maunder

Einen stabilen Wanderstab aus Holz in der Hand, den Nylon-Rucksack mit Wassertank auf der Schulter, empfängt Willi am Gatter eines 110.000 ha großen Terrains, das sein Volk als Native Title Land zurück erhalten hat, neben seinem hochbeinigen Jeep seine Gäste. Nur wenige hundert Meter dringt er mit dem Fahrzeug in die Wildnis ein, dann geht es zu Fuß weiter.

Fast sechs Stunden lang nimmt der die Urlauber aus aller Welt mit auf eine Wanderung, die erst selbst „Wawu“ nennt – der Weg durch den Busch wird zur spirituellen Reise. Ihr Ziel? Guurrbi. „Jeder Mensch braucht einen Ort, an dem er seine Lebensbatterie aufladen kann“, sagt Willi. „Wir nennen ihn „Guurrbi“ – und für mich ist er hier, in diesem Bush, auf diesem Land meiner Ahnen.“

Bama Way: Witchetty grubs sind voll gepackt mit Eiweiß. Foto: Hilke Maunder
Witchetty grubs sind voll gepackt mit Eiweiß. Foto: Hilke Maunder

Riesige, von Wind und Regen glatt geschliffene Granitfelsen ragen zwischen schlanken Eukalyptusbäumen empor. Insekten schwirren umher, Spinnen haben riesige Netze zwischen Blättern und Zweigen gewoben. „Wartet hier“. Willie marschiert ins Dickicht, ist trotz leuchtend blauem Polohemd binnen Sekunden wie vom Erdboden verschluckt. Minuten später kehrt er zurück, ein kugelartiges Gebilde mit langen Grasbüscheln unter dem Arm. Mit einem kräftigen Messerschlag öffnet er seinen Fund.

Laute weiße Maden tummeln sich im Innern: Muthurr, wie die Witchetty Grubs in seiner Sprache heißen, fette, bis zu 15 cm lange und 3 cm dicke Käferlarven. Willie reißt ein paar Grashalme aus, wickelt sie um das Krabbelgetier, röstet das kleine Päckchen über dem Feuer röstet und serviert sie kurz darauf als Power-Riegel aus dem Outback. Was in ihm steckt, wurde längst infolge des Siegeszugs von Bush Tucker wissenschaftlich analysiert: 100 g Madenfleisch enthalten 19,1 % Fett, 15,1 % Eiweiß, 10mg Thiamin und 5 mg Vitamine C.

Bama Way: Witchetty Grubs: Geröstet schmecken sie am besten! Foto: Hilke Maunder
Witchetty Grubs: Geröstet schmecken sie am besten! Foto: Hilke Maunder

Roh schmecken die Tiere ein wenig wie Mandelmus, gegrillt färbt sich das Innere gelb wie ein Ei, wird die Haut knusprig wie beim Hähnchen. Manche Stämme wie die Walpiri nutzten das Madenfleisch auch als Medizin: zur Paste verarbeitet, lindern die Larven Augenschmerzen.

Deutlich frischer, fast schon ein wenig fruchtig und zitronig, schmecken grüne Ameisen. Mit einem geschicktem Griff knipst Willie den Kopf der Tiere ein und kaut genüsslich: „mein Lieblingsknabbersnack!“ Für seine Gäste hingegen gibt es einen Billy Tea, eine Teepause im Busch.

Und während die Urlauber sich im Halbkreis unter einen Felsüberhang hocken, erklärt Willie die vielen Malereien, die sich in sechs Grotten verstecken: Handabdrücke, mit Ocker durch einen Halm auf den Fels gesprüht, aber auch Darstellungen von schwangeren Frauen und Initiationsstreifen junger Männer, die bis heute in die Bauchdecke geritzt werden.

Mudcrabbing & mehr: Willie Gordon führt bei Cooktown durch Stammesland - und erklärt die alten Felszeichnungen. Foto: Hilke Maunder
Willie Gordon erklärt die alten Felszeichnungen seines Stammes. Foto: Hilke Maunder

Willie Gordon hat die Höhen und Tiefen des indigenen Lebens in Australien kennengelernt, sich in seiner Jugend von Alkohol und Drogen leiten lassen – und am tiefsten Punkt selbst aus dem Sumpf gezogen, wie er sagt, erkannt, dass man selbst für sich sorgen und Verantwortung übernehmen muss. So wird die Tour zu einem philosophischen Spaziergang, bei dem Vergangenheit und Gegenwart, Dreamtime und Kolonialgeschichte, individuelle und kollektive Erfahrungen von Ureinwohnern und späteren Australiern sich verweben.  Und Visionen einer “Reunification” entwerfen, so, wie sie Willie bereits lebt.

Denn ohne Judy, eine weiße Australierin und seit Jahren seine Lebenspartnerin, hätte er es wohl nicht geschafft, sagt er, eines der renommiertesten indigenen Touristikunternehmen aufzubauen: Guurrbi Tours. Judy Bennett leitet sein „Back Office“ leitet, schreibt Facebook und Blog-Einträge und erledigt alles Administrative, während Willie im Bush unterwegs ist. Wurde er anfangs noch von anderen Stammesmitgliedern wegen seiner Aktivitäten kritisiert, sind sie heute stolz darauf, wie er ihr Erbe durch die Öffnung erhält und bewahrt.

Bama Way: blühende Schönheit. Foto: Hilke Maunder
Wer kennt diese Blüte? Foto: Hilke Maunder

Willie hat längst erkannt: „Nur, was man kennt, weiß man auch zu schätzen und zu achten. Und nur so kann unsere Kultur überleben“. 2007 wurde Willie Gordons Engagement mit dem „Best Indigenous Tour Guide Award“ anerkannt, 2008 folgte die Auszeichnung „Cook Shire’s Australia Day Citizen Award“. Am stolzesten ist Willie jedoch über das Lob seiner Gäste – und den brandneuen Sticker „Recommended on TripAdvisor“, den es im Herbst nach Hunderten von positiven Feedbacks für Guurrbi Tours gab.

Das Buschland, auf dem Willie Gordon lebt, ist so empfindlich, dass der Stamm einst zum Winter es verließ, damit Flora und Fauna sich erholen, Wallabies und Kängurus in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen konnten. Das Ziel des alljährlich „Walkabouts“ war die Küste. Sobald die Wattle gelb blühte, brachen sie auf, um Muscheln und Austern zu sammeln, gaarruul (Seegras) zu ernten und Yams auszugraben.

Die Cooya Bay im tropischen Norden von Queensland. Foto: Hilke Maunder
Die Cooya Bay im tropischen Norden von Queensland. Foto: Hilke Maunder

Am tropischen Cooya Beach mit seinen Mangrovenwäldern und weiten Wattflächen leben Linc und Brandon Walker. Ausgerüstet mit Speer und Eimer, ziehen die beiden Kubirri-Warra-Brüder heute mit Urlaubern zur Jagd. Im knietiefen Niedrigwasser der Coral Sea zeigen sie, wie Barramundi, Meeresschildkröten und die delikaten Mud Crabs, meist handtellergroße, mitunter auch kiloschwere Krebse, gejagt werden.

Was anfangs mit einer Handvoll Einzelgästen begann, ist heute ein Big Business, bei dem Busladungen am Strand halten und friedlich wirkende Großgruppen, die von Ferne ausschauen, als würden sich Nordic Walking zur Aquafitness erklären, sich innerhalb weniger Minuten in ein ehrgeiziges Killerkommando verwandeln.

Brandon Walker verrät, wo mud crabs, delikate Schlammkrabben, sich verstecken. Foto: Hilke Maunder
Brandon Walker verrät, wo mud crabs, delikate Schlammkrabben, sich verstecken. Foto: Hilke Maunder

Nicht nur der Vater mit dem Sohn, auch Mutter und Tochter sind ganz heiß darauf, eine dieser schnellen Mud Crabs zu erlegen, die sich unter Wasser in Sandlöcher einbuddeln. Immer wieder werden zwei Meter lange Bambusstäbe mit scharfen Metallspitzen ins Salzwasser gestoßen, bis endlich ein Meergetier im dreckigen Schlammgrau am Ende zappelt und in den Eimer wandert. Ist er halb gefüllt, geht es ins Wurzelgewirr der Mangroven, das den Strand säumt.

„Jetzt müsst ihr mit den Füßen jagen“, lacht Brandon. „Die Mangrove Mussels könnt ihr im Schlick nicht sehen, sondern nur mit euren Füßen spüren!“ Ebenfalls im Sammeleimer landen kleine Schnecken, die schwarz und rund an den Wurzeln kleben. Kehrt die Flut zurück, endet der Fischzug mit einem wahren Festmahl, das Mama Walker kocht, während die Söhne mit einem Blitzkurs im Didgeridoo-Spiel die Zeit überbrücken.

„Lasst eure Lippen vibrieren, wie ihr es früher als Kind gemacht habt, wenn ihr ganz vertieft mit Auto oder Eisenbahn gespielt habt. So erzeugt ihr den gurgelnden Grundton des Didgeridoos – den Rest macht ihr mit eurer Stimme und der Zunge.“ Und schon füllen fremdartige Melodien die Terrasse der Strandvilla, auf der jetzt der Fang des Nachmittags im Kochtopf dampft, gewürzt mit Knoblauch, Meersalz und etwas Chili, begleitet von ofenwarmem „Damper“-Brot und tropischen Früchten.

Offroad auf dem Bloomsfield Track. Foto: Hilke Maunder
Offroad auf dem Bloomsfield Track. Foto: Hilke Maunder

So gestärkt, geht es auf der ausgefahrenen Offroad-Piste des Bloomsfield Track durch urzeitlichen Regenwald in die Heimat von Frances Walker vom Volk der Kuku Yalanji. Ihr Lebensraum rund um den Wujal-Wujal, wie der Bloomsfield-Wasserfall ihrer Sprache heißt, ist heute als UNESCO-Welterbe geschützt.

Warum, erzählt sie während der Dry Season auf einem Spaziergang im steinigen Bachbett des Bloomfield River, das in der Wet Season, in der Regenzeit von Dezember bis Mai, meterhoch unter Wasser steht. Noch immer hängen in den Baumkronen vereinzelt Pflanzenreste und abgerissene Äste als Zeugnisse der letzten Überschwemmungen.

Bama Way: Regenwald umgibt den Bloomfield river. Foto: Hilke Maunder
Regenwald umgibt den Bloomfield river. Foto: Hilke Maunder

Mit reichlichem Abstand zu den heiligen Fällen hält sie inne, zeigt auf die Jungfische im Fluss und die Kapokbäume, die am gegenüberliegenden Ufer aus dem Grün des Steilhangs gelb hervorleuchten. “Sie sind ein Indikator für uns – wenn sie blühen, wissen wir, dass die Lachse kommen.” Auch für allerlei Krankheit ist der Regenwald die Apotheke der Ureinwohner, von denen noch rund 600 in einer Siedlung am Fluss leben – in der Regenzeit völlig abgeschnitten von der restlichen Welt.

Bama Way: Kapok - für die Ureinwohner signalisiert die Blüte die Ankunft der Lachse. Foto: Hilke Maunder
Kapok – für die Ureinwohner signalisiert die Blüte die Ankunft der Lachse. Foto: Hilke Maunder

Noch immer, sagt Frances, decke sie ihren Lebensunterhalt zu 50 Prozent aus dem Fluss und dem Regenwald, mit Fischen, Früchten, Samen, und verhehlt jedoch nicht, dass viele ihrer Mitbewohner eher auf Tiefkühlkost und Fast Food setzen. “So verlieren wir langsam unsere Erinnerung an unsere Kultur”.

Dem Nachwuchs die eigenen Wurzeln nahe zu bringen und die eigene Sprache zu erhalten – allein im Norden Australiens gibt es mehr als 300 indigene Sprachen und Dialekte – ist ihr ein ganz persönliches Anliegen. Und so zeigt sie voller Stolz am Ende des viel zu kurzen Spazierganges ein Werk, das jüngst auf Englisch und Yalanji erschien – das erste Buch zur Kultur ihres Volkes.

Mudcrabbing & mehr: Frances Walker erzählt an den Bloomfield Falls vom Leben ihres Stammes. Foto: Hilke Maunder
Frances Walker erzählt an den Bloomfield Falls vom Leben ihres Stammes. Foto: Hilke Maunder

Bama Way: die Infos

Der Bama Way (www.bamaway.com.au) lässt sich als Selbstfahrer im Mietwagen als Teil des Great Tropical Drive oder als dreitägiges Pauschalpaket mit Übernachtungen in Cooktown und am Cape Tribulation erleben.

In Deutschland ist der Bama Way u. a. ganzjährig buchbar bei:

  • Australia Tours (www.australiatours.de/australien/auf-den-pfaden-der-ureinwohner/queensland/c-919-o-4801-ueber-den-bama-way-in-den-tropischen-norden-von-queensland-3-tage/2-naechte.html), 3 Tage/2 Nächte, 1 Person 1.170 €, 2 Pers. 1.006 €, Kind bis 13 J. 851 €
  • Dertour (www.dertour.de/rundreisen/3day-cape-tribulation-cooktown-cape-tribulation;cns22011au): Die Dreitagestour Tagestour enthält nur den berühmtesten Baustein des Bama-Way, die Führung zu den Felsmalereien bei Cooktown mit dem Aboriginal Elder Willie Gordon, ab 1.159 €
  • Boomerang Reisen (www.australien.com/australien_touren/australien_tour_bama_way_discovery_tour_1603710.php), EZ 1.062 €, DZ p.P. 914 €, Kinderpreis 773 €

Hauptakteure der Touren auf dem Bama Way sind

  • Guurrbi Tours: Wilfred “Willie” Gordon, Cooktown, Tel. 07/40 69 62 59, mobil: 04 17 30 54 90, info@guurbitours.com, www.guurrbitours.com
  • Walker Family Tour

Frances Walker, Wujal-Wujal, Tel. 07/40 60 80 69, mobil: 04 58 57 61 45

info@bamaway.com.au, www.bamaway.com.au/Walker.aspx

Infos zur Region Tropical Far North: Tourism Tropical North Queensland, www.ttnq.org.au

Infos zu Queensland: Tourism Queensland, www.queensland-australia.eu

Dieser Beitrag ist am 28. 9. 2012 bei Travel One und in Heft 2/2013 im Ländermagazin 360° Australien erschienen.

Der Bama Way bei Travel One

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