2016AustralienWestern Australia

Mud Crabbing mit Brian Lee

Die Jagd nach den delikaten Schlammkrabben im Watt der tropischen Küsten ist nur eine der vielen Möglichkeiten, hautnah die Lebenswelt der indigenen Bevölkerungen kennenzulernen.

Das also ist ihre Heimat: ein dunkles Labyrinth aus Wurzeln der Mangroven, in der sich Millionen Mücken tummeln. Bei Niedrigwasser wandern wir von den Dünen am One Am Point über sandig-festen Meeresboden dorthin, Speer und Eimer in der Hand. Wie ein Wiesel klettert Brian Lee, der Gründer von Tagalong Tours, über das Wurzelgewirr; deutlich weniger behände und schnell folge ich ihm.

Überall gluckert und gurgelt es; handbreit sinken die Füße in den Schlamm ein. An einem Baum bleibt mein indigener Guide stehen, schaut sich ein Schlammloch zwischen zwei großen Wurzeln an und beginnt, dort mit seinem Speer herum zu stochern.

Mudcrabbing in den Mangroven

“Hier verstecken sie sich gerne!” Sie… damit meint der 58-Jährige riesige „mud crabs“, Schlammkrabben, die auf dem Sydney Fish Market rund 30 AUD pro Kilo kosten. In Gourmetrestaurants wird die „scylla serrata, deren Körper allein 28 Zentimeter breit werden kann und bis zu drei Kilogramm auf die Waage bringt, ab 90 Dollar serviert. Eine hochpreisige Delikatesse also, die wir hier suchen.

Mehrere Minuten bereits stochert Brian im Loch, erforscht mit der Speerspitze jeden Millimeter im Wurzelbereich der Mangrove.  Plötzlich jedoch hält er den Speer still, setzt den Hebel an, greift in den Schlamm und zieht blitzschnell mit der Hand eine kräftige Schere aus dem Schlamm, die er fest zudrückt: die erste Mud Crab. Stunde um Stunde verstreicht so im Sumpf der Mangroven.

Die Schlammkrabbe ist ja riesig! Meine Tochter hart Respekt für dem Krustentier… Foto: Hilke Maunder

Trotz Insektenmittel bin ich völlig zerstochen. Sandflies und Mücken haben ihre schmerzhaften Spuren hinterlassen. Als die Flut kommt, liegen vier Mud Crabs im Eimer, und meine Haut gleicht einer Hügellandschaft voller Moskitokrater.

Mit Treibholz und trockenem Dünengras ist schnell ein Feuer entfacht. Brian legt die Krebstiere in die Glut, bis ihre Panzer orangerot leuchten. Mit einem Messer bricht er die harte Schale auf. Ihr weißes Inneres ist fest und aromatisch; das Fleisch mitunter etwas faserig und im Geschmack ausdrucksstärker als Hummer & Co. – einfach köstlich!

Mud Crabbing gehört zu den beliebtesten touristischen Angeboten indigener Führer in den tropischen Gefilden von Western Australia, Queensland und des Northern Territory. Brian Lee bietet diese Touren am Cape Leveque der Dampier Peninsula an und nimmt dabei auch Kindern mit – gerne auch die eigenen oder aus seinem Clan.

Die frisch gefangenen Schlammkrabben werden gleich vor Ort genossen. Foto: Hilke Maunder

Auf der tropischen Cape York-Halbinsel hat sich die indigene Kultur so kompakt und vielfältig erhalten hat – und lebendig ist – wie sonst nirgendwo in Queensland. Den Spuren der Ureinwohner, die hier seit mehr als 40.000 Jahren leben, folgt der Bama Way.

Dabei handelt es sich nicht um eine durchgängig markierte Themenroute, sondern ein Angebot, auf eigene Faust oder mit indigenem Führer drei angestammte Lebensräume der Ureinwohner zu entdecken: den tropischen Regenwald, das offene Buschland und Grasland der Savanne und die Küste mit ihren Mangrovenwäldern und Gezeitenzonen.

Die Felszeichnungen der Ureinwohner

Dort führt ein Mann, der neben Brian Lee der wohl bekannteste „indigenous champion“ und damit Aushängeschild des indigenen Tourismus in Australien ist: Willie Gordon von Guurrbi Tours. Der 58-Jährige hat die Höhen und Tiefen des indigenen Lebens in Australien kennengelernt, in seiner Jugend sich von Alkohol und Drogen leiten lassen – und am tiefsten Punkt sich selbst aus dem Sumpf gezogen, wie er sagt, erkannt, dass man selbst für sich sorgen und entscheiden, Verantwortung übernehmen muss.

Willie Gordon führt bei Cooktown durch Stammesland – und erklärt die alten Felszeichnungen. Foto: Hilke Maunder

So wird die Tour durch das offene Buschland bei Cooktown zu einem philosophischen Spaziergang, bei dem Vergangenheit und Gegenwart, Dreamtime und Kolonialgeschichte, individuelle und kollektive Erfahrungen von Ureinwohnern und späteren Australiern sich verweben und Visionen einer „Reunification“ entwerfen, so, wie sie Willie bereits lebt. Einen stabilen Wanderstab in der Hand, den Rucksack mit Wassertank auf der Schulter, empfängt er am Gatter eines 110.000 ha großen Native Title Land, das sein Volk der Nugal-warra vor einige Jahren zurück erhalten hat, die Gäste seiner Rainbow Serpent Tour.

Gut sechs Stunden lang wird er mit ihnen durch das von schwarzen Granitfelsen durchsetzte Gelände streifen, ein paar Witchetty Grubs, fette, eiweißhaltige Maden im Grasmantel rösten, sie den zitronigen Geschmack von grünen Ameisen kosten lassen und die Felsenmalereien erklären, die sich unter sechs Felsgrotten verstecken: Handabdrücke, mit Ocker durch einen Halm auf den Fels gesprüht, aber auch Darstellungen von schwangeren Frauen und Initiationsstreifen junger Männer, die in die Bauchdecke geritzt werden.

Power-Riegel aus dem Busch: witchetty grubs. Maden. Foto: Hilke Maunder

Frances Leben im Regenwald

Der Regenwald hinter der Küste von Cape Tribulation ist die Heimat von Frances Walker vom Volk der Kuku Yalanji, der einzigen Frau im Bama-Way-Trio. Ihr Lebensraum rund um Wujal-Wujal, wie die Bloomsfield Waterfall in ihrer Sprache heißt, ist heute als UNESCO-Welterbe geschützt. Warum, erzählt sie während der Dry Season auf einem Spaziergang im steinigen Bachbett des Bloomfield River, das in der Wet Season, in der Regenzeit von Dezember bis Mai, mehrere Meter hoch überschwemmt ist.

Noch immer hängen in den Baumkronen vereinzelt Pflanzenreste und abgerissene Äste als Zeugnisse der letzten Überschwemmungen. Viele Meter vor den Wasserfällen hält sie inne, zeigt auf die Jungfische im Fluss und die Kapokbäume, die am gegenüberliegenden Ufer aus dem Grün des Steilhangs gelb hervorleuchten.

“Sie sind ein Indikator für uns – wenn sie blühen, wissen wir, dass die Lachse kommen.” Auch für allerlei Krankheit ist der Regenwald die Apotheke der Ureinwohner, von denen noch rund 600 in der Siedlung nahe des Flusses leben – in der Regenzeit völlig abgeschnitten von der restlichen Welt.

Frances Walker erzählt an den Bloomfield Falls vom Leben ihres Stammes. Foto: Hilke Maunder

Noch immer, sagt Frances, decke sie ihren Lebensunterhalt zu 50 Prozent aus dem Fluss und dem Regenwald, mit Fischen, Früchten, Samen, und verhehlt jedoch nicht, dass viele ihrer Mitbewohner eher auf Tiefkühlkost und Fast Food setzen. “So verlieren wir langsam unsere Erinnerung an unsere Kultur”. Dem Nachwuchs die eigenen Wurzeln nahe zu bringen und die eigenen Sprache zu erhalten.

Allein im Norden Australiens gibt es mehr als 300 indigene Sprachen und Dialekte – ist ihr ein ganz persönliches Anliegen. So zeigt sie voller Stolz am Ende des viel zu kurzen Spazierganges ein Werk, das jüngst auf Englisch und Yalanji erschien – ein Buch zur Kultur ihres Volkes, gleich vor Ort zu erwerben.

Speerfischen am Spülsaum

Nummer drei des Trios vom Bama Ways sind Linc und Brandon Walker. Ausgerüstet mit Speer und Eimer, ziehen die beiden Kubirri Warra-Brüder tags wie nachts zum Cooya Beach mit seinen Mangrovenwäldern und weiten Wattflächen hinaus, jagen Barramundi, Mud Crabs und Meeresschildkröten und spüren im Schlick zwischen dem Wurzelgewirr der Mangroven mit ihren nackten Füßen “mangrove mussels” auf, die kurz darauf im heimischen Kochtopf landen.

Gewürzt mit Knoblauch, Meersalz und etwas Chili, serviert sie sie zusammen mit anderen kleinen Muscheln, Krebsen und anderem Meeresgetier, topfrisch den Tourgästen in ihrer nahen Strandvilla als Gastmahl, begleitet von ofenwarmem Damper Bread und tropischen Früchten.

Brian Walker beim Fischfang in der Cooya Bay. Foto: Hilke Maunder

Das Eerbe der Kimberley

Ihr landschaftliches Pendant in XXL ist im Westen die Kimberley-Region. Dort gibt Neville Poelina vom Stamm der Nyikina mit seiner Firma Uptuyu sein tiefes Wissen der Region weiter. Der Name seiner Firma ist dabei Programm: Alle Tages- und Mehrtagestouren sind individuell zugeschnitten, eben „up to you“. Zu jedem Strauch, zu jedem Baum kennt Neville spannende Geschichten.

Beim Bushwalk verrät er, welche Blätter als Schleifpapier für Bumerangs taugen, die aus dem Holz der Stringbark geschnitzt werden.  Aus dem Bast des Papierrindenbaums werden Dilly Bags geflochten, praktische Beutel und Taschen. Beim kleinen Hunger genügt ein Griff in verrottete Baumstümpfe, wo fetten Maden leben – mit abgezwacktem Kopf ein Powerriegel voller Eiweiß. Ihren Vitaminbedarf decken die Aborigines mit grünen Ameisen, bei Entzündungen hilft Rindensaft.

Neville Poelina zeigt in den Kimberley, wie dort die Aborigines fischen. Foto: Tourism Western Australia.

Die Natur – ein Supermarkt

Die Landschaft, die Fremde als Wüste wahrnehmen, ist für sein Volk Supermarkt und Apotheke zugleich. Für die Jagd besitzen die Aborigines ein umfangreiches Waffenarsenal: Bumerangs und Speere unterschiedlichster Ausstattung. Garnelen werden mit Netzen aus den Billabongs gezogen. Doch jetzt sind die Gäste dran: erst fischen, dann Feuer machen. Gemeinsam wird der frische Fang im Schein des Lagerfeuers genossen.

Dann beginnt Neville zu erzählen. Uralte Geschichten, seit Jahrtausenden tradiert, von Tieren und Pflanzen, der Jagd, dem Leben im Stamm und vom Schöpfungsmythos, der Traumzeit. Übernachtet wird in Udialla Springs im rustikalen Oongkalkada Wilderness Camp direkt am Fitzroy River mit seinen Badestellen und Barramundi-Barschen.

Doch nicht nur im Outback und an einsamen Küsten, selbst im Herzen von Australiens Metropolen lassen sich heute Natur und Lebenswelt der Aborigines entdecken.

Vor der Führung wird die Luft gereinigt – mit Räuchern. Foto: Hilke Maunder

Zeitreise in der Botanik

Mit der Rauchzeremonie, dem traditionelle Begrüßungsritual der Aborigines, beginnt der Aboriginal Heritage Walk im botanischen Garten der Yarra-Metropole Melbourne – 90.000 Jahre in 120 Minuten. Wegweiser für die Zeitreise ist die Natur des Parks: Viele der 52.000 Pflanzenarten waren für die Aborigines Teil ihres Alltags. Die zerstoßenen Blätter des Coranderk-Baumes linderten Muskelkater und andere Schmerzen. Aus dem Holz der Stringbark schnitzten sie Bumerangs, der Saft der Hoop Pine war ein natürlicher Klebstoff, und zur Verhütung kauten die Frauen die unreifen Früchte des Känguru-Apfelbaumes.

Umgeben von der fremdartigen Vegetation des fünften Kontinents breitet Jason auf einer Rasenfläche eine Karte aus. Australien erscheint als Kontinent der Kleinstaaterei. Jede Farbe symbolisiert eine der mehr als 300 Sprachen, die von den Ureinwohnern einst gesprochen wurde, jede Farbe steht für ein Volk. „Aborigines“ nannten sie erst die weißen Entdecker.

Scars – a stolen vision: Mit diesem Titel erinnert eine Installation in Melbourne an die den Aborgines zugefügte Wunden. Foto: Hilke Maunder

Walkabout in den Blue Mountains

Und was wir heute „Trekking“ nennen, ist für die Aborigines ein „Walkabout“: eine Wanderung von Ort zu Ort, die fest verwurzelt ist in ihren mehr als 60.000 Jahre alten Traditionen. Noch heute gehen junge Männer im Zuge ihrer Initiation auf eine solche äußere wie innere Reise.

Sie lernten dabei nicht nur den australischen Busch, sondern auch sich selbst kennen – und andere indigene Völker, die sie unterwegs trafen, zu achten. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Evan Yanna Muru vom Volk der Darug, der am Bahnhof von Faulconbridge in den Blue Mountains seine kleine Wandergruppe mit „Quai da ngalaringi nangami“ zum Blue Mountains Walkabout begrüßt – Welcome to our dreamtime.

Acht Stunden lang zieht er mit ihnen querfeldein durch die wilde Bergwelt im Westen von Sydney, folgt den Spuren der Songlines, einem mythologischen Weg, dessen Verlauf früher durch Gesänge und Tänze von Generation zu Generation weitergegeben wurde, bergauf, bergab, durch Dickicht und Gestrüpp.

Das Jamison Valley in den Blue Mountains. Foto: Hilke Maunder

Er lässt seine Gäste Bäume streicheln, um die eigene Energie zu spüren, Beeren und Blätter essen und fordert sie auf Eukalyptusblätter wegen der antibakteriellen Wirkung in die Nasenlöcher zu stecken. Schärft eure Sinne, fordert er auf, riecht, hört, schmeckt, tastet und seht.

Geht so vorsichtig, wie ihr könnt, um eure Lebensgrundlage nicht zu zerstören – die Pflanzen, Tiere, und Natur ringsum.“ Erst zögerlich, dann immer begeisterter, lassen sich die Gäste in die fremde Gedanken- und Lebenswelt entführen, die sie mit jedem Kilometer mehr gefangen nimmt.

“Leert euren Kopf“, sagt Evan. „Wer denkt, kann nicht beobachten oder sich selbst wahrnehmen. Konzentrieren wir uns auf das, was wir gerade machen – ohne ständig zu grübeln.“ Die Botschaft eines Aborigines, Jahrtausende alt und aktuell wie nie zuvor.

Den Speer richtig zu werfen ist schwerer, als es aussieht…
Foto: Hilke Maunder

Begegnungen mit Aborigines: die Infos

Mud Crabbing mit Brian Lee

Kooljaman, 1 Cape Leveque Road, Dampier Peninsula WA 6725, Tel. +61 8 9192 4970, www.kooljaman.com.au/tagalong/tagalong.html

Rainbow Serpent Tour mit Willie Gordon

Guurrbi Tours, Tel. +61 7 40 34 50 20, http://guurrbitours.blogspot.de

Frances Walker, Walker Family Tour

Frances Walker, Wujal-Wujal, Tel. +61 7 40 28 33 76,   http://bamaway.com.au/walker-family-tours

Kuku Yalanji Cultural Habitat Tours

Walker Brothers, Cooya Beach, Tel. +61 7 40 98 34 37, http://bamaway.com.au/kuku-yalanji-cultural-habitat-tours

Aboriginal Heritage Walks

Royal Botanic Gardens, Birdwood Avenue, South Yarra, Victoria 3141, Tel. +61 3 92 52 24 29,www.rbg.vic.gov.au. Die Geschichte der Aborigines als botanischer Spaziergang; So.– Do. 11.00 – 12.30 Uhr, Treffpunkt: Visitor Centre, Observatory Gate

Blue Mountains Walkabout

PO Box 519, Springwood, New South Wales 2777, Tel. +61 4 08 44 38 22, www.bluemountainswalkabout.com.

Die Tagestour beginnt um 10.50 Uhr und endet um 16.30 Uhr an der Bahnstation Faulconbridge, in 80 Minuten per Bahn zu erreichen ab Sydney Central.

Dieser Beitrag ist in Heft 2/2016 des Ländermagazins 360° Australien erschienen. 

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