2006AustralienWestern Australia

Coral Coast: Walhaie, Dugongs & Delfine

Rotes Outback bis an die Küste, Riffs und Korallengärten im türkisfarbenen Wasser: Die Coral Coast von Western Australia präsentiert auf 600 Kilometer Länge Superlative der Natur – Dugongs, Walhaie und neugierige Delfine.

“Ready? Go!” Los, schnell, ab ins Wasser, ruft Gibbo, Tauchguide der Exmouth Diving Experience. Zehn Gäste mit Brille, Schnorchel, Flossen springen von der Taucherplattform der Hochseejacht “Ventura III” in die 28 Grad warmen Fluten des Indischen Ozeans.

Eine riesige, graue Form mit weißen Punkten bewegt sich unter Wasser rasch auf sie zu: ein Walhai. Die Gruppe teilt sich, lässt das Tier passieren – und versucht, den größten Hai der Welt ein Stück der Strecke zu begleiten. Während der Walhai mit wenigen Flossenschlägen elegant durch das Wasser gleitet, geraten die Schnorchler ins Schwitzen, können nur wenige Hundert Meter mithalten. Mit an Bord ist auch Geoff Taylor, ein ruhiger Mann, kaum vorzustellen ohne Fernglas, Kamera und Notizbuch.

Mit an Bord: Walhai-Experte Geoff Taylor. Foto: Hilke Maunder

Seit 1993 beobachtet der Meeresbiologe die scheuen Fische, die alljährlich zwischen März und Juni während ihrer Wanderung von den Brutgebieten der Tropen zu den Futterplätzen in der Arktis am Ningaloo-Riff Station machen. Seine Erfahrungen hat er 1994 in einem Buch festgehalten, das heute ein Klassiker ist: Whale Sharks – The Giants of Ningaloo Reef*.

Nur noch 350 Walhaie, schätzen Experten, gibt es weltweit. Ihr Wissen über die Giganten der Meere ist recht begrenzt. Doch eines ist sicher: Der 18-Meter-Hai ist völlig harmlos und ernährt sich ausschließlich von kleinen Fischen, die er beim Schwimmen durch seine 3000, 6 mm hohen Raspelzähne saugt.

Und von Zooplankton, das im australischen Herbst als pinkfarbene Wolke im 27 Grad warmem Wasser wabert, wenn die Korallen laichen – etwas Köstlicheres als das „mass spawning“ von 200 Korallenarten können sich die Riesenfische kaum vorstellen.

Unvergesslich: tauchen und schnorcheln mit den Walhaien vom Ningaloo Reef. Foto: Tourism Western Australia.

Nach einer halben Stunden klettern die Schnorchler wieder an Deck, spülen den Mund mit Süßwasser aus und stärken sich am Büffet, das hinter der Brücke aufgebaut ist. Doch die Pause währt nur kurz: Der Pilot des „Spotters“, des Suchflugzeuges, das das Boot begleitet, hat erneut einen Walhai in der Nähe gesichtet. Doch diesmal war ein anderes Ausflugsboot schneller: Die Schnorchler an Bord der Ventura III müssen warten.

Maximal zehn Schwimmer sind gleichzeitig im Wasser gestattet, so die Auflage des DEC, des westaustralischen Department of the Environment. Im Wasser müssen die Menschen einen Mindestabstand von drei Metern von Kopf und Körper einhalten, beim Schwanz sogar von vier Metern. Boote dürfen sich maximal 250 Metern den Tieren nähern.

Unterschreiten Schwimmer diese Distanz, fühlt sich der Wal bedroht – und taucht sofort in Tiefen bis zu 700 Metern ab. So auch jetzt: ein Flossenschlag, und schon ist der Walhai im Blau der Tiefe verschwunden. “That’s it for today”, beschließt Gibbo – jetzt wird getaucht!

Exmouth: Rückkehr vom Tauchgang am Abend. Foto: Hilke Maunder

Ein Walhai ist nicht mehr in Sicht. Dafür umgibt die Unterwasserausflügler eine „Fischsuppe“, prachtvoller, vielfältiger und unberührter als beim weltberühmten Konkurrenten vor der Ostseeküste, dem Great Barrier Reef. Und kompakter erlebbar.

Nur ein Zehntel so lang, sprich 260 km, und viel dichter dran an der Küste, macht es das Ningaloo Reef leicht, seine vielfarbigen Korallengärten zwischen dem North West Cape im Golf von Exmouth dem Amherst Point bei Carnarvon im Süden zu entdecken. Clownfische baden zwischen den Tentakeln von Seeanemonen, Mantas mit übermannbreiten Flügeln tanzen in den Fluten.

Zwischen Felsen verstecken sich mörderische Muränen. Seeschlangen, dick wie Seekabel, huschen über hellen Sand. 529 Fischarten leben im einzigen Küstenriff des fünften Kontinents, kunterbunte Tropenfische, aber auch Tigerhaie, Killerwale, Schwerfische und Stachelrochen. Auf den ersten Blick ganz und gar harmlos sieht auch die Blauringkrake aus, die sich gern in Schnecken- und Muschelschalen versteckt.

Heller Sand, türkisblaues Meer und Korallengärten: Coral Bay. Foto: Hilke Maunder

Hebt man sie auf, sticht sie zu, und das nicht einmal besonders schmerzhaft. Doch ihr Gift ist hoch konzentriert – und äußerst wirksam. Schon nach wenigen Minuten kommt es zu Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen und Übelkeit. Nicht jeder hat da den Mut, ins Wasser zu steigen.

Trockenen Fußes lässt sich die Unterwasserwelt in Glasbodenbooten entdecken. Der Sub Sea Explorer startet mehrmals täglich in Coral Bay, dem südlichen Tor zum Ningaloo Reef. Vor den 16 Fenstern im klimatisierten Bauch des Bootes zieht ein Snapper-Schwarm im türkisblauen Wasser vorbei. Mördermuscheln liegen zwischen Korallen in Rosenform. Allerorten ragen die „Geweihe“ der Hirschhornkoralle auf. Seegurken, Papageienfische und Füsiliere erscheinen vor den Panoramafenstern.

Im Cape Range National Park. Foto: Hilke Maunder

Die roten Felsen und Schluchten des Cape Range National Parks bilden den ländlichen Teil des Marine Parks. Ein Besucherzentrum informiert umfassend über Tier- und Pflanzenschutz. Abends verteilen die Ranger Taschenlampen: Ningaloo Reef mit seinen benachbarten Inseln und Landzonen gehören weltweit zu den wichtigsten Brutplätzen der vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten. Alljährlich zwischen Dezember und März kommen die großen Echten und Unechten Karettschildkröten an den Strand und legen ihre Eier ab.

Inzwischen ist es Nacht. Der Himmel ist so klar, das die Abermillionen Sterne zum Greifen nah scheinen. Mittendrin leuchtet hell das Kreuz des Südens. Stille.. Auf der Fahrt gen Süden tauchen immer wieder Kängurus im Licht der Scheinwerfer auf, springen unvermittelt über die Fahrbahn, verschwinden im Busch. Am nächsten Morgen säumt unendlich viel „road kill“ das Asphaltband der Landstraße, die sich durch das weite Mulga-Buschland von Shark Bay zieht.

Eagle Bluff im Welterbe Shark Bay. Foto: Hilke Maunder

Sandpiste und Schotterpiste führen zur Little Lagoon, wo eine Emu-Familie mit mehr als zehn Jungtieren ein morgendliches Bad nimmt. Am Eagle Bluff, wo ein Plankenweg der Steilküste folgt, erklärt sich mit einem Blick in die Tiefe der Name Shark Bay schlagartig: Eine große Gruppe Haie jagt ihr Frühstück. Sie muss auch Francis Dampier gesehen haben, der 1699 das Gebiet „Haifischbucht“ nannte.

Zu jagen haben die Delfine nicht nötig, die morgens in die Bucht von Monkey Mia kommen. Dicht an dicht haben sich dort Urlauber in langer Reihe im knietiefen Wasser mit Handy, Kamera und Camcorder aufgereiht. Vor ihnen: drei Ranger mit Trillerpfeife und Eimer in der Hand. Um sie herum schwimmt Nicky, seit zwei Dekaden bei der Naturschau die Neugierigste.

Staatliche Naturschutz-Guide präsentieren tagtäglich mehrmals die Delfine von Monkey Mia. Foto: Hilke Maunder

Rund 600 Delfine leben in der Bucht von Shark Bay, 460 können Wissenschaftler anhand ihrer Rückenflosse identifizieren, sieben bis 20 Tiere sind regelmäßig vor dem Strand von Monkey Mia zu sehen. Die Begegnung mit den Meeressäugern machte die kleine Siedlung in der Shark Bay in aller Welt berühmt. Auch Kiya und Piccolo mit ihren Kindern Piper, Eden und Flute nähern sich bis auf wenige Zentimeter, heben ihre Schnauze aus den Fluten, zeigen ihren Bauch, gleiten an den Besuchern vorbei und warten auf ihren Lohn: eine Handvoll Heringe.

Dreimal täglich wiederholt sich das Spektakel. „Das tägliche Fütterritual gehört zum erlernten Verhalten“, sagt Resortmanager Martin Grenside, zugleich verantwortlich für das Delfinprogramm von Monkey Mia, das Mitarbeiter des Department of Environment and Conservation (DEC) begleiten. „Die Fischer haben mit dem Füttern in den 1960er-Jahren begonnen. Wir versuchen, die menschlichen Einflüsse heute so gering wie möglich zu halten.” Anders als früher, dürfen daher Gäste die Tiere nicht mehr selbst füttern oder streicheln. Der Nachwuchs wird konsequent von den Show-Fütterungen ausgeschlossen, um den Jagdinstinkt zu erhalten.

Die halbwilden Delfine von Monkey Mia. Foto: Hilke Maunder

Auch echte Meerjungfrauen leben in Shark Bay: Seekühe oder „Dugongs“, wie sie im Indopazifik genannt werden. Von nahem sehen Dugongs eher plump und behäbig aus. In alten Berichten jedoch ist zu lesen, dass Seefahrern schon des Öfteren die Sirenen aus der Ferne mit Menschen verwechselten – und mit ihren Schiffen zu Hilfe geeilt waren, um die vermeintlich Schiffbrüchigen zu retten, die daraufhin kurzerhand wegtauchten.

Die Heimat der bis zu 900 kg schweren Seekühe sind die seichten Küstengewässer von Shark Bay. Hier finden sie ausgedehnte Seegraswiesen, die sie beweiden. Ihre Lieblingsspeise sind dabei nicht die oberirdischen Stängel, sondern die Wurzeln und Sprossen einiger Seegräser, die sie mit seiner hufeisenförmigen Schnauzenspitze ausreißen und mit den rauen Borsten in die Mundspalte befördern.

Auf der 1050 qkm großen Peron Peninsula im äußersten Westen des UNESCO-Welterbes von Shark Bay begann 1991 ein bahnbrechendes Vorhaben: das Eden Project. Um ein Stück echtes Australien zu retten, wurde die Halbinsel mit einem 3,4 km langen und 2,4 m hohen elektrischen Zaun an der schmalsten Stelle des sonst bis zu 75 km breiten Taillefer-Isthmus vom restlichen Land abgeschnitten.

Abendstimmung am Hamelin Pool im Welterbe Shark Bay. Foto: Hilke Maunder

Katzen und Kaninchen, Schafe, Ziegen, Füchse und andere „feral animals“, die von den weißen Siedlern ins Land gebracht und dann verwildert waren, wurden konsequent ausgerottet, die Beweidung durch die dortige Station gestoppt, 20.000 Schafe aus der Enklave getrieben. Seitdem hat sich im Schutzgebiet die endemische Vegetation so gut wieder erholt, dass bereits wieder Bandicoots, Bettongs und Bilbies im Busch leben. Heute gehört auch Dick Hartog Island zum Projekt, wo 1616 der holländische Seefahrer seinen Zinnteller an einen Pfahl genagelt hatte. Mitten durch die Insel verläuft der 26. Südliche Breitengrad.

Der Wendekreis des Steinbocks trennt den tropischen Nordwesten vom gemäßigten Südwesten. Hier liegen zwei weitere Highlights von Shark Bay: die 40 km breite Bucht von Shell Beach, die Milliarden winziger Herzmuscheln bedecken, und Hamelin Pool, auf den ersten Blick eine Bucht mit Holzsteg, der als Dreieck ins Wasser reicht, mit grauschwarzen Felsen in den flachen Fluten. Ein schneller Blick, und die meisten Besucher entschwinden. Aufregend wird es jedoch, liest man die Infotafeln.

Die Stromatolithen von Hamelin Pool. Foto: Hilke Maunder

Abkömmlinge der ersten Lebewesen der Welt haben vor 3,5 Milliarden Jahren diese Formationen geschaffen – einzellige, blau-grüne Algen ohne Zellkern. Diesen einfachen Cyanobakterien gelang es, aus der Ursuppe der Ozeane komplexe organische Verbindungen zu schaffen. Ihre Bausteine: das Wasser, die darin gelösten Kohlenhydrate und das Licht der Sonne. Ihr Produkt: eine Biomasse, aus der alles weitere Leben entstand.

Das Abfallprodukt ihres intensiven Wirkens, das heute die Pflanzen als Fotosynthese fortführen, versetzte ihnen jedoch den Todesstoß: Sauerstoff. Ihre zwei Millionen Jahre währende Produktion hatte die Atmosphäre der Erde verändert: von Sauerstoff frei zu Sauerstoff reich, von reduzierend zu oxidierend. Eine Klimawende, die die Stromatolithen killte. Als versteinerte Felsen erinnert sie an die globale Umweltkatastrophe der Urzeit.

Vom Boardwalk aus könnt ihr die Stromatolithen von Hamelin Pool perfekt entdecken. Und tolle Sunsets genießen! Foto: Hilke Maunder

Coral Coast: die Infos

Hinkommen

Virgin Australia Regional (www.virginaustralia.com) und Qantas (www.qantas.com.au) fliegen nach Geraldton und Learmonth, wo aus es nach Exmouth 37 km, nach Coral Bay 120 km sind. Skippers Aviation (www.skippers.com.au) fliegt nach Monkey Mia und Carnarvon.

Klima

Im tropischen Bereich der Coral Coast gibt es keine Regenzeit. Es ist das ganze Jahr trocken und warm – im Sommer bewegen sich die Tagestemperaturen zwischen 33 und 38 Grad, im Winter um 25 Grad. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 15 und 28 Grad.

Gesundheit

Keine Impfungen erforderlich. Unentbehrlich: guter Sonnen- und Insektenschutz.

Unterwasserwelt erleben

Exmouth Diving Centre

2 Payne Street, Exmouth WA 6707, Tel. +61 8 99 49 12 01, www.exmouthdiving.com.au

Tagestörn samt Schnorchelausrüstung: 385 AUD, Zuschauer an Bord 240 AUD.

Ningaloo Reef Dive

Shop 8 Coral Bay Arcade, Lot 46, Robinson Street, Coral Bay WA 6701, Tel. +61 8 9942 5824, www.ningalooreefdive.com

Schnorcheln mit Manta-Rochen: Halbtagestörn inkl. Ausrüstung 175 AUD, für Taucher 190 AUD.

Sub Sea Explorer

Shop 8, Coral Bay Arcade, Robinson Street, Coral Bay WA 6701

einstündiger Törn im Glasbodenboot 39 AUD, Kinder 21 AUD

Monkey Mia Wild Sights

Monkey Mia, Shark Bay WA 6537, Tel. +61 8 99 48 14 81, www.monkeymiawildsights.com.au

Dreistüniger „Meerjungsfrau“-Nahcmittagstörn per Katamaran 89 AUD

Unterkunft

Potshot Hotel Resort

1 Murat Road, Exmouth, WA 6707, Tel. +61 8 99 49 12 00, www.potshotresort.com

Motelzimmer diverser Kategorien ab 130 AUD, Backpacker ab 30 AUD

Ningaloo Reef Resort

1 Robinson Streetm Coral Bay, WA 6701m Tel. +61 8 99 42 59 34, www.coralbay.org/resort.htm

Das einzige Resort im Herzen von Coral Bay – nur einen Steinwurf vom Strand entfernt. Traumhaft: das Penthouse mit Whirlpool im Bad…

Monkey Mia Dolphin Resort

Tel. +61 8 99 48 13 20, www.monkeymia.com.au

Vom Zeltplatz über Backpacker-Betten bis zum Luxuszimmer mit Meerblick: Die ganzjährig geöffnete Unterkunft ist auch die einzige in der Delfin-Bucht.

Information

Exmouth Visitor Centre

Murat Road, Exmouth, WA 6707, Tel. +61 8 99 49 11 76, www.exmouthwa.com.au

Coral Bay Info Centre

Coral Bay Arcade, Coral Bay WA 6701, Tel. +61 08 99 48 51 90, www.visitningaloo.com.au

Shark Bay World Heritage Discovery & Visitor Centre

PO Box 126, Denham WA 6537, Tel. +61 8 99 48 15 90, www.sharkbayvisit.com.au

Korallenküste

www.australiascoralcoast.com

Dieser Beitrag ist 2003 auf Schwarzaufweiss.de,  in  Heft 4/2006 von TERRA  sowie, aktualisiert und erweitert, in Heft 1/2014 des Ländermagazins 360° Australien erschienen.

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