2002AustralienQueensland

Fraser Island: die grüne Düne

Riesige Dünen, bunte Sandsteinklippen, karibisch anmutende Seen, endlose Strände und der einzige Regenwald der Welt, der auf Sand gebaut ist: Das ist Fraser Island.

Die Insel an der Südküste Queenslands steht seit 1992 als Weltnaturerbe der Menschheit unter UNESCO-Schutz. Wer das „K’ghari“ (Paradies), wie die Butschulla-Aborgines ihre Insel nannten, erkundet, lernt das Staunen und entdeckt Stille. Vorausgesetzt, er hat Zeit, Geld – und einen Allradwagen.

„Bitte alles aussteigen!“ Trotz der Kunststoffmatten rutschen die Räder, kommt der hochbeinige Geländewagen kaum vorwärts. Einige Urlauber helfen mit, schieben den Wagen von hinten an. Unterwegs auf Fraser Island, der weltgrößten Sanddüne: Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet.

Die schmale Sandpiste, sonst fest und gut befahrbar, ist übersät mit grau-weißem Sand, so fein, dass selbst der Allradantrieb Hilfe braucht. Statt der genehmigten 30 Stundenkilometer geht es jetzt ein kleines Stück zu Fuß weiter.

800.000 Jahre lang gestalteten Meer und Wind dieses Naturwunder südlich des Barrier Reefs im Bundesstaat Queensland. Das Meer trug den Sand von Süden hinauf. In der Bucht von Hervey Bay lagerte er sich ab, bildete Sandbänke. Als der Meeresspiegel in der letzten Eiszeit sank, ragten sie als Dünen aus dem Meer. Beim erneuten Ansteigen des Meeresspiegel tauchten nur noch die Spitzen aus den Fluten – Fraser Island war entstanden.

Wer jetzt eine wüstenähnliche Insel erwartet, wird überrascht: Die nährstoffarmen Dünen bedeckt eine üppige Vegetation. Ein dichter Mangrovengürtel schützt die Westküste. Wälder aus Kauri-Kiefern, bis zu 200 Jahre alt, bedecken die ältesten Dünen, unterbrochen von weiten Heideflächen, auf denen im Frühling Tausende Wildblumen blühen. Zwei „brumbies“ grasen in der Ferne. Die Wildpferde gehen zurück auf ein Gestüt, in dem bis Ende des 19. Jahrhundert Arbeitspferde für das Militär und die Forstwirtschaft gezüchtet wurden.

Letztere hat das Gesicht der Insel bis heute geprägt. Nur noch vereinzelt ragen meterdicke, bis zu 60 Meter hohe Satinay-Bäume aus dem Blätterdach. Die einheimischen Baumgiganten, leicht an ihrer rostbraunen Rinde zu erkennen, wurden ab 1836 für den Bau von Schiffen und Werften im großen Stil abgeholzt. Auch beim Bau des Suezkanals kam das Holz, dass selbst im Meerwasser kaum verrottet, zum Einsatz.

1991 waren nur noch wenige Exemplare erhalten – und Fraser Island, zuvor nur im Norden als Great Sandy National Park geschützt, wurde gerade noch rechtzeitig 1992 als Weltnaturerbe in seiner Gesamtheit unter den Schutz der UNESCO gestellt.

Der Eli Creek am Oststrand von Fraser Island. Foto: Hilke Maunder

Die letzten Bestände der Satinay-Bäume stehen heute im Pile Valley. Ganz in der Nähe beginnt bei der Central Station ein Plankenweg, der als Naturlehrpfad die Schönheit und Gefährdung des subtropischen Regenwaldes vorführt. Baumfarne und Orchideen begleiten den Wanderweg am Waggapoona Creek. Frösche quaken; winzige Fische sausen durch den glasklaren Süßwasserbach.

Die Mündung des Eli Creek, der südlichen Grenze des Great Sandy National Parks, umgibt eine Wagenburg von Alltradfahrzeugen. Handtücher liegen auf Kühlerhauben. Neben den Klappstühlen steht griffbereit der „Esky“, die Kühlbox, randvoll gefüllt mit Bier und Wasser. Kinder mit Schwimmringen wandern den Bohlenweg hinauf, Erwachsene tragen Body Boards unter dem Arm, kurze Surfbretter. Einige hundert Meter weiter springen sie in das kühle, klare Wasser und lassen sich von der starken Strömung zurück zur Mündung treiben.

Eine schmale Landzunge trennt den Creek vom Pazifik. Was für eine herrliche Brandung! Weiß schäumende Zungen tanzen auf den Wellen, die sanft den Strand hinauflaufen. Nichts wie rein! Doch: Niemand schwimmt im 20 Grad warmen Wasser. Nur vereinzelt stehen einige Angler in den knietiefen Fluten. Besonders, wenn Dunst die Sicht nimmt, mächtige Wolkenberge sich am Himmel ballen, ist Baden hier lebensgefährlich.

Dann wagen sich Großfische auf der Suche nach Nahrung bis an den Strand heran. „No!“ ruft der Guide energisch, als erste Touristen ihre Hosenbein hochkrempeln, „Tiger sharks!“ Von Juli bis September kreuzen die Haie selbst im knöcheltiefen Wasser. Die andere Gefahr liegt als kreisrunder blauer Punkt auf dem harten Sand: „blue bottles“, winzige Quallen, noch schmerzhafter als die zahlreichen Moskitos.

Ausflügler waten durch den Eli Creek am Eastern Beach von Fraser Island. Foto: Hilke Maunder

Bis an den Strand wagen sich auch die Dingos, schlanke australische Wildhunde, so groß wie Schäferhunde. Am 30. April 2001 töteten sie den neunjährigen Clinton Gage und verletzten seinen siebenjährigen Bruder. Ein Aufschrei des Entsetzens ging durch das Land, die Tiere gefangen und erschossen, zum Schutz der Menschen der Tod sämtlicher 200 Tiere gefordert, die auf der 166.000 Hektar großen Sandinsel leben.

Seit 3. September 2001 stellt ein „Management Plan“ für Fraser Island das Miteinander von Mensch und Tier für die nächsten 15 Jahre auf eine neue Basis. Zahlreiche bestehende Straßen im nördlichen Bereich des Nationalparks wurden komplett für den Verkehr gesperrt; das Füttern der Tiere unter Strafe gestellt – bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder, die nach „Penalty Points“ gleich vor Ort gezahlt werden müssen. Auf Fraser Island können 3 bis 40 Penalty Units für das verbotene Füttern vergeben werden – und damit (1 Penalty Unit = 113.85 AUD) bzw. mehr als 4.500 AUD (3.200 Euro)!

Hinweisschilder und Faltblätter mit dem Titel „Be Dingo-Safe“ informieren über das richtige Verhalten gegenüber den Dingos. „Dingos sind trotz des manchmal zutraulichen Verhaltens immer noch Wildhunde. Werden sie von Touristen gefüttert, oder kommen die Besucher für ein Foto zu dicht an die Tiere, verlieren ihre natürliche Scheu. Besonders in Rudeln werden sie dann aggressiv, wenn sie nichts zu fressen bekommen,“ erläutert Jonathan Howard von der Charles Sturt Universität (NSW).

In seinem Gutachten zur Dingo-Attacke kritisiert er – auch – menschliches Fehlverhaltens. „Die meisten der 300.000 Touristen, die Fraser Island jedes Jahr besuchen, halten sich nicht an die Verhaltensregeln, ignorieren Warnhinweise wie „Do not feed the Dingos“, lassen beim Picknick Lebensmittel zurück oder sind schlicht unvorsichtig.“

Fraser Island: die „Autobahn“ der Insel – der East Beach. Foto: Hilke Maunder

Auf dem festen, flachen Untergrund des 75 Mile Beach an der Ostküste gibt der Fahrer Vollgas. „Der Strand ist unsere Autobahn.“ Das Donnern der Brandung vermischt sich mit dem Dröhnen von Motoren. Eine einmotorige Cessna setzt zur Landung an. Für 75 australische Dollar lässt sich die 123 Kilometer lange und zwei bis sieben Kilometer breite Insel eine Viertelstunde lang aus der Vogelperspektive entdecken.

In wenigen hundert Metern Höhe fliegt Greg gen Norden dicht an den Sandsteinklippen der Coloured Sands und Pinnacles vorbei, die in allen Ockerfarben leuchten, dreht über dem Leuchtturm am Sandy Cape nach Westen ab und überfliegt die bis zu 250 Meter hohe Dünenkette mit ihren 50 Süßwasserseen. „Die trüben, bräunlichen Seen nennen wir “perched lakes“, erklärt Greg. „die kristallklaren “window lakes“, Fensterseen.

Der schlaksige junge Pilot schaut kurz über das Cockpit nach vorn, dreht sich dann um und erklärt den Unterschied, die eine Hände lässig am Steuerknüppel. „Bei den “perched lakes“ liegt der Boden des Sees über dem Grundwasserspiegel – so können Blätter, Eisen und andere Mineralien das Wasser trüben. Bei den “window lakes“ liegt er tiefer – und spiegelt so die Farben des Himmels.“

Über dem größten See der Insel – Lake Boomanjin – endet der Streifzug gen Süden. „Happy Valley“ erledigt Greg mit einer schnellen Schleifen. Im „glücklichen Tal“ herrscht nur einmal am Tag Hektik: Punkt zwölf kommen die Tagestouristen. Ein schneller Lunch vom Büffet, rasch in den Shop, und weiter geht ihr Sightseeing.

Der Eastern Beach ist die „Autobahn“ der Insel. Foto: Hilke Maunder

Gelandet wird am Strand vor grandioser Kulisse: Krachend zerbrechen Wellenberge über dem Deck der „Maheno“, schießen Wasserfluten aus Luken, Bullaugen, Aufbauten der Brücke. Die 1904 in Schottland gebaute Luxusyacht, 1935 bei schwerem Sturm am Eastern Beach gestrandet, gehört heute zu den fotogensten Wahrzeichen der Insel. Mehr als 50 Schiffswracks rosten am Strand oder in Inselnähe auf dem Meeresboden und sind beliebte Ziele für Taucher.

Auch das Schiff von James Fraser war 1836 auf ein Riff gelaufen. Erst nach einer langen Irrfahrt im Beiboot gelang es dem Kapitän, sich und seine Frau Eliza an Land zu retten – in die Arme der Aborigines. Elizas Schicksal rückte die Insel erstmals ins Bewusstsein der Welt, ihr Leid wurde zur nationalen Saga – und so trägt die Insel heute ihren Namen. Entdeckt wurde Fraser Island jedoch schon früher: 1770. James Cook hatte damals jedoch geglaubt, eine Halbinsel zu umschiffen.

Auf dem Oststrand herrscht jetzt Verkehr wie zur Rush hour. Die Flut hat sämtliche Fahrzeugspuren fort gespült. Jede Ebbe schafft einen neuen Super-Highway. Platt und plan, die perfekte Freiheit des Fahrens. Doch dann kreuzen plötzlich Bachbetten den Weg; nimmt der Sandsturm anderer Strandraser die Sicht, rutschen die Räder auf Treibsand.

Ständig ist die Insel in Bewegung. Vom Aussichtspunkt Stonetool Sandblow Look-out zeigt sich, was der gelbe Sand schon verschlungen hat. Schwarz und verdorrt ragen Stämme und Wurzeln aus der Düne: Skulpturen im Sand.

Traditioneller Abschluss jeder Tour ist ein Stopp am Lake McKenzie. Strahlend weiß funkelnd der Strand in der Nachmittagssonne, leuchten die Fluten türkisblau. Das Wasser ist unglaublich weich und warm. Niemand bleibt jetzt am Strand. Der Süßwassersee, davon sind die Guides überzeugt, ist der „schönste Swimingpool der Welt“.

The Pinnacles, farbig erodierte Sandsteine. Foto: Hilke Maunder

Fraser Island: die Infos

Anreise

Flug

tgl. mit QantasLink (www.qantas.com.au) ab Brisbane; mehrmals pro Woche mit Virgin Australia ab Sydney zum Fraser Coast Airport (www.frasercoastairport.com.au), von dort fliegt Air Fraser Island zum Oststrand der Insel (www.airfraserisland.com.au).

Fähre

Vom Urangan Boat Harbour Schnellkatamaran nach Moon Point auf Fraser Island Autofähre tgl. ab River Heads (zum Wanggoolba Creek an der Westküste von Fraser Island sowie von Inskip Point bei Rainbow Beach zum Hook Point auf Fraser Island; www.fraserislandferry.com.au.

Mobil auf der Insel

Auf Fraser Island sind ausschließlich Allradwagen zugelassen. Toyota Hilux- Wagen für fünf und Suzuki Jimmy für zwei Personen können im Kingfisher Bay Resort gemietet werden. Alle Fahrzeuge vom Festland brauchen einen Permit vom Department of National Parks, Sports and Racing, www.nprsr.qld.gov.au; Monatspermit 45,10 AUD, Jahrespermit 226,30 AUD.

Schlafen & schlemmen

Kingfisher Bay Resort & Village*

Die architektonisch gelungene, weitläufige Anlage des Kingfisher Bay Resort – die größte der Insel – wurde nach den Anforderungen des Ökotourismus gebaut – und dafür mit mehreren Umwelt-Awards ausgezeichnet. Zu den 152 Zimmern des Viersternehotels führen Holzstege. Ferner vorhanden: 110 Ferienvillen mit Küche und einer Wilderness Lodge für Gruppen.

Vier große Swimming-Pools mit Spa, Tennis und Hochseefischen bieten sportliche Abwechslung. Drei Restaurants, vier Bars, Einkaufsmöglichkeiten, Tankstelle, Schönheits- und Massagesalon. Animationsprogramm: geführte Wanderungen (Vogelbeobachtung, Infoabende zu Bush Grub, traditionelle Speisen des Outback), 4W-Touren mit hauseigenen Rangern, Walbeobachtung (Mai bis Oktober).
• North White Cliffs, Fraser Island,QLD 4581, Tel. +61 7 41 20 33 33, www.kingfisherbay.com

Fraser Island Retreat*

Neun Lodges (3,5 Sterne) mit Küche und Veranda, Swimmingpool und BBQ im Happy Valley.
• Happy Valley Drive, Fraser Island QLD 4581, Tel. +61 7 41 25 23 43, www.fraserislandretreatqld.com.au

Eurong Beach Resort*

Luxuriöses Motel-Resort direkt am 75-Miler-Beach mit 2 Swimmingpools, Grillmöglichkeiten und Tennisplätzen.
• Eurong, Fraser Island, QLD 4581, Tel.+ 61 7 4120 1600, www.eurong.com.au

Fraser Island Beach Houses*

350 m außerhalb von Eurong, Studio und Selbstversorgerhütten für maximal sechs Personen mit Barbecue-Grills, Jacuzzi, Swimmingpool mit Wasserrutsche mitten im Busch direkt am Strand.
• Eurong, Fraser Island QLD 4581, Tel.: +61 7 4127 9205, www.fraserislandbeachhouses.com.au

Dieser Beitrag ist am 19. 10. 2001 im „Handelsblatt“, am 2. November 2001 im „Rheinischen Merkur“ sowie, verändert und aktualisiert, in Heft 3/2015 des Ländermagazin 360° Australien erschienen. 

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