2013AustralienQueensland

Whitsunday Islands: Inselträume der Korallensee

74 tropische Inseln, eine schöner als die andere, bilden im Herzen des Great Barrier Reef den Whitsunday-Archipel – Fluchtpunkt für Inselphantasien, Segelabenteuer und Sprungbrett für Ausflüge in die faszinierende Unterwasserwelt des größten Riffs der Welt.

Mal leuchtet das Meer türkis, flirtet mit blendend weißen Stränden, dunklem Fels und farbenprächtigen Korallen. Dann ist es tiefblau, unergründlich, und Wale schlagen ihre Fluke auf die weiten Fluten. Der Duft von Frangipani und Jasmin erfüllt die Luft. Palmen wiegen sich in der sanften Brise.

Alte Schoner und schnittige Jachten kreuzen zwischen versunkenen Bergen, von denen grün und hügelig nur die Spitzen aus der Korallensee ragen: die Pfingstsonntagsinseln. „Whitsunday Islands“, nannte Captain Cook den Archipel aus 74 Inseln im Herzen des Great Barrier Reef, der er zu Pfingsten 1770 entdeckte. Nur acht der Eilande sind bewohnt; die anderen unberührte Refugien mit einsamen Stränden, kleinen Buchten und üppig grünen Regenwäldern im Innern.

Whitsundays aus der Luft. Foto: Hilke Maunder
Whitsundays aus der Luft. Foto: Hilke Maunder

Traumhafte Strandperlen

„Nimm doch den Heli nach Hamilton“, schlägt mein Guide vor und freut sich, dass die Überraschung gelungen ist. Minuten später drehen sich die Rotoren, steigt der Hubschrauber senkrecht in den blank geputzten Tropenhimmel und saust über die Schiffe, die in Shute Harbour als Hotel-Shuttles und Inselfähren auf Urlauber warten, und dann hoch am Himmel schnurstracks auf ein Eiland zu, die zum Wahrzeichen der Inselwelt wurde: Whitsunday Island.

Whitsundays: Segeltörn bei Hamilton Island. Foto: Hilke Maunder
Whitsundays: Segeltörn bei Hamilton Island. Foto: Hilke Maunder

An der Nordspitze bilden seine sanften grünen Hügel plötzlich eine Schneise und geben den Blick frei auf die breite Mündung eines breiten, flachen Gezeitenflusses. Wie von Zauberhand verwirbelt er das strahlende Weiß der Sandbänke und des Strandes mit der See, die mal himmelblau, türkis oder in tiefster Jade leuchtet, formt und verwirft Fantasiefiguren, und inszeniert im Sog der Gezeiten in aller Stille ein atemberaubendes Naturschauspiel, ehe er, breit und behäbig, in weiten Mäandern in der Ferne entschwindet.

So langsam es geht, schwebt der Heli am Hill Inlet vorbei, lässt mich schauen und staunen, ehe er hinabsinkt und in einer weit geschwungenen Bucht landet, die ein Vorhang aus Casuarina-Bäumen säumt: Whitehaven Beach – keine Postkarte, kein Poster, kein Plakat der Whitsundays, das nicht diesen sieben Kilometer langen Traumstrand zeigt. Sein Geheimnis liegt im Sand. Er besteht zu 98 Prozent aus Silikat – und reflektiert das Sonnenlicht so stark, dass er selbst an heißen Tagen noch angenehm kühl beim Gehen ist. Und so fein, dass es dabei unter den Füßen quietscht.

Whitsundays aus der Vogelperspektive: Whitsunday Island mit Whitehaven Beach. Foto: Hilke Maunder
Whitsundays aus der Vogelperspektive: Whitsunday Island mit Whitehaven Beach. Foto: Hilke Maunder

Eine junge Frau massiert mit dem Sand ihre Füße. „Natur-Pediküre“, lacht sie. „Der Sand rubbelt die alte Haut besser weg als jede Feile!“ Andere Ausflügler haben ihren Schmuck mitgenommen und reinigen ihn mit dem Sand des Strandes, der seit sich seit Jahren um den prestigeträchtigen Titel „Weißester Strand der Welt“ konkurriert.

Diese Auszeichnung im Guinness Book of World Records trägt jedoch seit 2006 der Hyams Beach an der Südküste von New South Wales. Den fehlenden Titel macht Whitehaven mit Verschwörungstheorien wett.

„Mitglieder der US-Regierung sind in den 1970er-Jahren im Schutze der Nacht hier aufgetaucht und haben Säcke voller Sandes entwendet“, behaupten die Einheimischen. Sie wollten damit die High-Tech-Linsen für das Hubble-Teleskop der NASA fertigen.“ Ob stimmt oder nicht – die Legende höre ich öfters auf den Inseln…

Whitsundays aus der Luft: Hook Island. Foto: Hilke Maunder

Auf den Spuren der örtlichen Aborigines folgte ich vom Strand dem Whitsunday Ngaro Sea Trail hin zum Tongue Point, dem wohl schönsten Aussichtspunkt auf Whitsunday Island. Wer weiterwandern möchte, kann auf der Land & See-Route per Pedes und Boot auch noch South Molle und Hook Island entdecken. Fjorden gleich, schneiden sich die Meeresarme Nara Inlet und Macona Inlet in das 53 km2 große Eiland, dessen Gipfel Hook Peak mit 459 m Höhe spitze ist im Inselreich ist.

Einfach, aber einzigartig ist die einzige Unterkunft – und wird ihrem Namen „Wilderness Resort“ nicht nur an Land durch ihre Lage im Regenwald gerecht, sondern auch sechs Meter unter dem Meeresspiegel, wo sich im Underwater Observatory die faszinierende Unterwasserwelt des Great Barrier Riffs auch trockenen Fußes erleben lässt.

Hamilton Island: Marina mit Hotelturm. Foto: Hilke Maunder
Hamilton Island: Marina mit Hotelturm. Foto: Hilke Maunder

Wir fliegen weiter zu einem Idyll der Reichen, das sich hinter dem bergigen Rücken von Hook versteckt: Hayman Island. Sehen und gesehen werden, ist die Devise. Auf 389 Hektar ist man ganz unter sich – und zeigt, was man hat: die Gäste mit Status und Schmuck, das Leading Hotel of the World mit schier unendlichen Angeboten zu „great entertainment in style“. Allein der Swimmingpool hat die siebenfachen olympischen Ausmaße.

Für den Regenwald, der die Hotelanlage wie ein Ring von den sonst inseltypischen Eukalypten trennt, wurden 650.000 Pflanzen importiert. In der Inselkapelle geben sich jährlich 200 Paare das Ja-Wort, mehr als 10.000 Honeymooner genießen jedes Jahr ihre Flitterwochen in dem Luxusidyll, dessen Weinkeller selbst Kennern die Sprache verschlägt: 35.000 Flaschen bester Jahrgänge aus aller Welt.

Whitsundays: Hamilton Island: die Marina. Foto: Hilke Maunder
Hamilton Island: die Marina. Foto: Hilke Maunder

Gigantisch ist auch das Schauspiel, dass sich von Juni bis September in der Bucht abspielt: Die Wale kalben. Für wenige Wochen sind die Whitsundays die Kinderstube der Meeressäuger, und Whale-Watching-Touren haben Hochsaison. Auf Hayman lassen sich die Wale mit etwas Glück sogar vom Strand aus beobachten.

Auf Hamilton Island ist vieles entspannter und nicht minder edel. „Hang loose“ heißt auf dem Mini-Mallorca des Archipels die Devise, einfach entspannen. Den hellen Sandstrand entlang laufen, mit dem Golf Cart über die autofreie Insel zuckeln und im Innern Kängurus und Kakadus entdecken – und am nächsten Morgen mit Koalas frühstücken.

Whitsundays aus der Vogelperspektive: Dent Island und das dahinter lliegende Hamilton Island. Foto: Hilke Maunder
Whitsundays aus der Vogelperspektive: Dent Island und das dahinter lliegende Hamilton Island. Foto: Hilke Maunder

Dann zur Nebeninsel Dent Island hinüber schippern, die ein einziger Golfplatz ist, an der Marina der abendlichen Live-Musik lauschen, einen Drink an der Bar genießen, ein Dinner im Freien, ein Bett im Beach Club. Dezenter Luxus für eine Nacht, wohlfühlen garantiert. Wer es noch edler will, zieht ins Fünfsternehotel Qualia ein, Familien mit Nachwuchs in die Ferienwohnungen – auf Hamilton Island gibt es, einzigartig in der Inselwelt, Unterkünfte in sämtlichen Kategorien.

Whitsundays: Die Ferienhütten des Palm Bay Resorts von Long Island. Foto: Hilke
Die Ferienhütten des Palm Bay Resorts von Long Island. Foto: Hilke Maunder

Ebenfalls bei Familien sehr beliebt ist Daydream Island. Auf der nur 2,5 Seemeilen von Shute Harbour entfernten Urlaubsinsel wurden mit der Renovierung 2001 geschickt die Unterhaltungs- und Badezone für die Tagesbesucher vom Resort-Gelände getrennt. Im Blätterdach der neun Kilometer langen und 400 m breite Long Island verstecken sich drei Resorts – hier bleibt man unter sich, chillt in Hängematten, spaziert barfuß und entdeckt 14 km Wanderwege im Nationalpark.

Whitsundays: Long Island mit dem Strand des Palm Bay Resort. Foto: Hilke Maunder
Long Island mit dem Strand des Palm Bay Resort. Foto: Hilke Maunder

Sprungbrett zum Riff

Nur 35 Kilometer trennen die Whitsundays vom UNESCO-Weltnaturerbe Great Barrier Riff. „Das ist ja die reinste Fischsuppe“, ruft ein Mann begeistert seiner Begleitung zu. 1.500 Fischarten tummeln sich im kristallklaren Wasser des größten Riffs der Welt.

Sie veranstalten ein Fest der Farben: königliche Engelfische und Clownfische, aufs Prächtigste schillernde Kaiserfische und silbrig schimmernde Barrakudas, orange-weiß-schwarz gestreifte Anemonenfische, blau gesprenkelte Juwelenbarsche und Napoleonfische, dicke Burschen bis zu einem Meter.

Auf dem Meeresgrund liegen Giant Clams, riesige Mördermuscheln, die bei Gefahr ihre Schalen zu einem gewellten Gebiss schließen. Und zwischen allem sausen unzählige Rainfische, silbrige Winzlinge, die blinken, wenn sie die Richtung wechseln. Werden sie von einem Raubfisch verfolgt, springen sie sogar aus dem Wasser. 400.000 Arten von Meeresbewohnern leben am Barriereriff, und damit eine Vielfalt, die kaum zu erfassen ist.

Das Great Barrier Reef bei den Whitsundays: Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder
Das Great Barrier Reef bei den Whitsundays: Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder

Doch die Männer an Bord der Reefworld-Plattform lassen kaum eine Frage unbeantwortet. Sie sind Tauchexperten, Meereskundler, Kellner, Kindermädchen und Entertainer zugleich, braun gebrannt und gut gelaunt. Unbemerkt für die Besucher, werfen sie ab und an Futter in die Fluten, um die Präsenz der Fische im Bereich der Plattform zu sichern.

Denn trotz aller Idylle und Schutzbestimmungen: Die Unterwasserwelt des Barrier Reef bedeutet big business. Tagtäglich steuert der Hochgeschwindigkeitskatamaran von Cruise Whitsunday ab Shute Harbour via Hamilton Island und South Molle die Reefworld-Plattform am Hardy Riff und eine zweite, kleinere Plattform am nahen Knuckle Reef an. Die dritte Plattform auf dem Riff wird von Quicksilver vor Port Douglas in Far North Queensland betrieben.

Whitsundays: Die Reefworld am Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder
Die Reefworld am Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder

Mittags servieren die Reefworld-Mitarbeiter Austern, Jakobsmuscheln, frischen Fisch, Roastbeef und Salat auf Edelstahlplatten, die nahezu das gesamte Sonnendeck einnehmen. Andere steuern das Tauchboot, das seine Runden um das Riff zieht. An Bord erklärt ein Meeresbiologe die Wunder der Tiefe. Wer „an Land“ bleiben will, macht es sich in der Unterwasser-Aussichtskammer bequem und genießt das Riff hinter Glasscheiben als riesiges Aquarium.

Gelb, lila, grün und blau leuchten die Korallen. Sie brauchen vor allem drei Dinge zum Wachsen – warmes Wasser von mindestens 20 Grad Celsius, Sonnenlicht und Nährstoffarmut. Wird diese Balance gestört, sterben die Polypen. Daher ist das Barriere-Riff, seit 1981 als Marine Park geschützt, in Zonen unterschiedlicher Nutzung eingeteilt.

Whitsundays: Die Bade-Aufsicht der Reefworld-Plattform am Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder
Die Bade-Aufsicht der Reefworld-Plattform am Hardy Reef. Foto: Hilke Maunder

Im Bereich der Reefworld-Plattform ist Tauchen und Schnorcheln, nicht aber das Sammeln oder Fischen gestattet. „Don’t touch the corals“ warnen Schilder. Wer das staatliche Verbot missachtet, Korallen abbricht oder beschädigt, zahlt ein hohes Bußgeld und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Gegen 16 Uhr heißt es für die Tagestouristen: zurück an Bord. Drei Besucher sind auf der Plattform geblieben. Sie haben „Reefsleep“ gebucht, eine Nacht in der Einsamkeit des Ozeans. Ihre Zimmer: zwei einfache Kajüten. Maritim, zweckmäßig. funktional – und doch eine der beliebtesten Fluchtburgen für Flitterwöchner.

Kurz nach sechs geht die Sonne unter, ungewohnt, im Westen. An Deck wird Dinner serviert: Schlemmerküche unter dem Kreuz des Südens. „Care for a night dive?“ Mit Scheinwerfern in der Hand, steigen Tauchguide und Gast die Eisenleiter hinab. Nachts entfaltet das Meer seine ganz eigene Magie.

Whitsundays: amilton Island: Blick auf die Marina. Foto: Hilke
Hamilton Island: Blick auf die Marina. Foto: Hilke Maunder

Whitsunday Islands: Info

Lage

Die Whitsundays (dt. Pfingstsonntagsinseln) liegen an der Central Coast von Queensland im Nordosten Australiens, rund 1.120 km nördlich von Brisbane und 630 km südlich von Cairns.

Hinkommen

Flug

Die beiden Flughäfen der Whitsundays – Great Barrier Reef Airport, Hamilton Island (HTI) und Whitsunday Coast Airport, Proserpine (PPP) – werden täglich von Brisbane, Melbourne, Sydney und Cairns angeflogen. Der örtliche Carrier Air Whitsunday bedient Airlie Beach, Proserpine, Hayman Island, Hamilton Island, Lindeman Island, Long Island, Mackay sowie Townsville und Cairns. GSL Aviation pendelt zwischen den beiden Flughäfen der Whitsundays.

Bahn

Queensland Rail fährt bis Prosperpine und bietet diverse Ausflugspakete zur Inselwelt an.

Bus

Für Greyhound und Premier Motor Coaches ist Airlie Beach der einzige Stopp an der Whitsunday Coast.

Schiff/Fähre

Nach der Übernahme von Fantasea durch Cruise Whitsundays wurden sämtliche Fährverbindungen zwischen den Inseln Hamilton, Daydream und Long Island und dem Festland mit Anlegestellen in Shute Harbour sowie Airlie Beach zum Sommer 2012 ausgebaut. Hinzu kommen Hotel-Schiffsshuttle für Gäste ab Shute Harbour und Hamilton Island Airport.

Hamilton Island: Poolanlage. Foto: Hilke Maunder
Hamilton Island: Poolanlage. Foto: Hilke Maunder

Schlafen

Camping

Zelten auf den zwölf Plätzen des Whitsunday Islands National Park nur mit Permit gegen Gebühr, Buchung bei: Queensland Parks and Wildlife Service, www.nprsr.qld.gov.au/parks/whitsunday-islands/camping.html; Pauschalpakete für Camper inkl. Transfers und Ausrüstung schnürt Camping Whitsundays, www.campingwhitsundays.com

Resortinseln

Daydream Island Resort & Spa, www.daydreamisland.com

Long Island, www.palmbayresort.com.au

Hamilton Island, www.hamiltonisland.com.au/de

South Molle (Adventure Island), www.south-molle-island.com.au

Hayman Island, www.hayman.com.au

Lindeman Island: Australiens einziger Club Med zerstörte der Zyklon Larry. Im Frühjahr 2012 erwarb der chinesische Tycoon William Han die Insel. Für 583 Mio. Dollar will der Medienmogul einen Öko-Luxus-Komplex mit drei Resorts, Urlaubsdorf und Glamping-Platz errichten, http://lindeman.net.au

Eine Nacht auf dem Riff

Reefsleep (heute: Reef World)

Teuer, aber traumhaft: eine Nacht im Herzen des Great Barrier Reef – inklusive Champagner zum Sunset, Dinner unterm Sternenhimmel und zwei Tauchgängen durch die Unterwasserwelt der Whitsundays.
• PO Box 616,
Airlie Beach
QLD 4802, Tel. 07 49 67 54 55, https://sailing-whitsundays.com/whitsundays/cw-reefworld

Schlemmen

Die Gastroszene konzentriert sich auf die Resorts; zum Dinner Cruise schippert MS Denison Star ab Hamilton Island gute drei Stunden durch die Inselwelt (Erw. AU$142).

Dieser Beitrag ist in Heft 2/2013 des Ländermagazins 360° Australien erschienen. 

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